Geschichte

Die PfadfinderInnen sind eine internationale Jugendorganisation, die 1907 von dem Engländer Robert Baden-Powell (BiPi) gegründet wurde. Durch die Veröffentlichung seiner beiden – damals reformpädagogischen – Bücher, in denen er den Weg zum PfadfinderIn-Sein und das Pfadfindertum an sich beschrieb, verbreiteten sich seine Gedanke rasend schnell über die ganze Welt. Innerhalb von wenigen Jahren wurden viele selbstorganisierte Gruppen ins Leben gerufen – sodass bald ein Dachverband (WOSM – World Organisation of the Scout Movement) gegründet wurde, um diese zu koordinieren. 1928 initiierte BiPis Ehefrau Olave die Teilnahme von Mädchen an der Pfadfinderei und gründete die Weltorganisation für Pfadfinderinnen (WAGGGS – World Association of Girl Guides and Girl Scouts).

 

Wichtige Fakten zur Pfadi-Geschichte:

  • 1910 wurden bereits die ersten Pfadfindergruppen in Österreich gegründet.
  • Alle vier Jahre findet ein „Jamboree“ in einem anderen Land statt – ein Lager, auf dem PfadfinderInnen aus aller Welt zusammenkommen und eine tolle Zeit miteinander verbringen.
  • Am 22. Februar feiern wir den „Thinking Day“ – einen Gedenktag der PfadfinderInnen – an dem sowohl BiPi, als auch seine Frau Olave geboren wurden.
  • Die Gruppe Hötting gibt es nun schon seit 33 Jahren!!!